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Tipps der Suchmaschinen-Optimierung für 2018

Vielen ist klar, dass der Platz 1 der Suchergebnisse von Google ein Drittel bis die Hälfte des Suchmaschinen-Trafiks ausmacht. Wenn man dort hin will, dann muss man zunächst sehr gute Inhalte anbieten. Doch das reicht nicht aus. Der Inhalt muss zum Angebot passen: Einerseits muss verdeutlicht werden, dass der gute Inhalt eine gutes Unternehmensangebot repräsentiert. Anderseits müssen die Schlüsselbegriffe oder Keywords angemessene Verwendung finden, für die das Unternehmen vorne bei Suchmaschinen stehen möchte. Und schließlich muss durch eine geschickte Verlinkung der Weg für externe Links von fremden Quellen freigemacht werden.

Die Schüsselbegriffe oder Keywords müssen gut ausgewählt werden

Bietet das Unternehmen oder die Website, die Erfolg bei Google haben möchte, ein bestimmtes Produkt an, dann gibt es spezifische Schlüsselbegriffe, die unbedingt zu nennen sind, wenn man vorne stehen möchte.

Ein Bio-Laden in der Bonner Altstadt hat andere Begriffe als Feinkost-Händler in einem Berliner Szeneviertel? Das scheint auf den ersten Blick klarer zu sein, als es dann tatsächlich ist.

Sowohl der Feinkost-Händler wie der Bio-Laden benötigen ein spezifisches Angebot, um neue Kunden zu gewinnen. Denn es gibt im direkten Umfeld viele entsprechende Angebote. Dieses spezifische Angebot ist zu formulieren und damit ergeben sich auch schon viele Schlüsselbegriffe, die verwendet werden müssen. Einige können bei beiden Anbietern gleich sein. Der Kontext legt dann die spezifische Bedeutung fest und dieser Kontext muss sich dann auch auf der Webseite wiederfinden. Mehrere Webseiten mit unterschiedlichen Keywords müssen also vorliegen, um das Gesamtangebot angemessen zu repräsentieren.

Die Keywords müssen angemessen platziert werden

Jede einzelne Webseite verfügt also über wenige aber spezifische Keywords. Die müssen nun richtig platziert werden. Sie kommen überall vor, wo zentrale Aussagen vorkommen. Also im Titel der Webseite, in den Überschriften oder Zwischentiteln der Webseite, aber auch in der URL, in den Meta-Angaben von Bilder und Videos und natürlich im Inhalt des normalen Fließtextes.

Die zuletzt getroffenen Aussagen scheinen trivial zu sein, doch sie werden in vielen Fällen aus praktischen Gründen vermieden, weil man den Eindruck hat, dass damit ein zu massiver Druck ausgeübt wird, der den Content der Webseite als zu marketingmäßig prägt. Diese Sorge ist aber dann unbegründet, wenn man sehr sorgfältig auf die Argumentation achtet. Ist diese stimmig, kundenorientiert und aufmerksamkeitssichernd, dann tritt der Eindruck des Marketings-Effekts in den Hintergrund. Notfalls schreibt man den Fließtext zunächst ohne Berücksichtigung der Keywords und arbeitet diese erst nach Fertigstellung subtil in den Text ein.

Links müssen nach außen gehen, damit Backlinks von außen zurückkommen

Links auf externe Quellen sind das, was das Internet prägt und was als Qualitätsbeweis für gute Inhalte genommen wird. Immer wieder kann beobachtet werden, dass das beim Content von Unternehmen offensichtlich nicht gesehen wird. Da wird dann gern und umfangreich auf interne Quellen verwiesen, auf externe Quellen verweist man höchstens dann, wenn man intern überhaupt nichts finden kann.

Dieser Linkgeiz ist fatal, denn es wird nicht das verlinkt, was die beste Referenz ist. Konsequenz für die Nutzer des Contents: Sie müssen eine getrennte Recherche umsetzen, wenn sie die besten Quellen für die zugrundeliegenden Aussagen finden wollen.

Unternehmen, die es richtig machen, wirken gleich kompetenter und man ist eher motiviert, seinerseits einen externen Link auf die Unternehmens-Webseite zu setzen. Oder einen Social-Media-Beitrag zu schreiben, der letztlich auch nur eine externe Verlinkung darstellt.

Externe Links sind der Turbo, der Webseiten für die relevante Keywords nach oben in Suchmaschinen-Rankings bringt.

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