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Audio SEO

Immer beliebter werden neben Video-Inhalten auch Audio, um Beiträgen auf Webseiten mehr Akzeptanz zu verschaffen. Es stellt sich allerdings dann die Frage nach der Audio-Suchmaschinen-Optimierung. Google und andere Suchmaschinen können die Inhalte eines Audio-Files genauso schlecht erkennen, wie die Inhalte von Videos. Was kann man tun, um Audio SEO voranzubringen?

Zunächst sollte man sich überlegen, welche Themen im Audio vorkommen und man sollte zusammenfassend den Inhalt beschreiben. Hier werden sich dann automatisch Keywords ergeben, die durch das prominente Nennen in Überschriften oder Alt-Texten ergänzender Bilder zu verwenden sind. Womit es den Suchmaschinen erleichtet wird, den Inhalt des Audios zu erfassen.

Eine weitere SEO freundliche Lösung für Audio wäre die Transkription der Inhalte und das Platzieren des Textes in der Nähe des Audios. Naheliegend wäre es daher die Audio-Datei komplett abzubilden. Dies hätte auch den Vorteil, dass Nutzer, die schneller den Inhalt erfassen wollen, die Textdatei nutzen, um zu den relevanten Stellen zu kommen. Ergänzend könnte daher die Wiedergabe des gesprochenen Textes auch Zeitmarken enthalten, damit die schnellen Nutzer auch schnell zu den richtigen Stellen finden könnten.

Nutzer lesen ihre Websites, hören eingebetteten Inhalt, bestimmen, wie relevant der Inhalt für sie ist, wer auf ihre Websites verlinkt hat und bemerken auch indirekt, wie oft bestimmte Keywords verwendet werden. Suchmaschinen können allerdings keine Bewegtbilder oder Tondokumente ansehen oder anhören, Bilder werden auch nicht über ihre Inhalte erfasst, sondern eher über den Kontext des Textes oder die Alt-Angaben. Das könnte sich allerdings in Zukunft ändern, wenn künstliche Intelligenz Algorithmen mit statistischen Methoden auch auf den Inhalt von Bildern zugreifen.

Allerdings wird die Transkription nicht automatisch die Keywords in der angemessenen Art und Deutlichkeit verwenden, wie dies für die SEO erwartet werden kann. Man könnte dann in den Originaltext eingreifen und Veränderungen vornehmen. Dies kann soweit gehen, dass man eine verkürzte Zusammenfassung schreibt und damit auch eine schnellere Erfassung der Inhalte ermöglicht, wenn Nutzer nicht ausreichend Zeit haben, das komplette Audio anzuhören. Clevere Webseitenbetreiber greifen zur SEO auf die ursprüngliche Skript-Datei zurück. Dort sollten auch die Ziele des Audios genannt worden sein sowie die Einbettung in die übrige Content-Strategie.

Wenn die Beschreibung des Audios SEO-gerecht hinzufügt werden soll, dann konzentriert man sich auf die zentralen Punkte der Audio-Datei. Kommen dort Fachbegriffe vor, die einem breitem Publikum nicht bekannt sind, dann können sie kurz erläutert werden. Oder man nutzt diese Keywords als Ausgangspunkt für einen neuen Beitrag, der dann ebenfalls suchmaschinenfreundlich aufzubereiten ist. Die Beschreibungen oder Ergänzungen zum Audio sollten nicht versteckt werden, denn sie sind kein exklusiver Content für Suchmaschinen, die ein entsprechendes Vorgehen auch als Spam missverstehen könnten.

Audio in Suchergebnissen werden von den Suchmaschinen als Chance begriffen, ihre Akzeptanz zu verbessern. Viele Nutzer finden es lästig, sich durch lange Texte zu quälen, wenn sie eine neue Sachfrage erfassen wollen. Sie bevorzugen das gesprochene Wort, das mit der Audio-Datei angeboten wird. Durch die relevanten Zusatzinformationen werden die Inhalte so übermittelt, dass zugleich die Suchmaschinen-Optimierung verbessert wird.

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