Gepostet von Rainer Meyer am 18. Nov 2009 in Suchmaschinenoptimierung | Keine Kommentare
von Rainer Meyer
Der Begriff der Landing-Page wird meistens dann verwandt, wenn es um Webseiten geht, die einen eindeutigen und monetär fixierten Auftrag haben. Entweder sollen hier bestimmten Produkte oder Waren verkauft werden oder es soll eine Möglichkeit geschaffen werden, damit eine E-Mail-Adresse oder eine Telefon-Nummer an den Webseiten-Betreiber übergeben wird. Solche Landing-Pages werden meistens über Google AdWords fürs Suchmaschinen-Marketing ausgerichtet.
Allerdings wäre es sehr gut, wenn die Landing-Page-Webseite nicht nur rechts in den zu bezahlenden Links auftaucht, sondern auch links in den natürlichen Suchergebnissen. Damit würde das Renommee der Website gefördert und man würde auch Geld sparen, wenn die Suchmaschinen-Nutzer nicht nur den zu bezahlenden Link, sondern auch den kostenlosen suchmaschinenoptimierten Link nehmen würden.
Mit folgenden Maßnahmen kann man dafür sorgen, dass Suchmaschinen-Optimierung auch für Landing-Pages funktioniert.
Sind diese Maßnahmen über längere Zeit gelaufen, dann kann man prüfen, ob und mit welcher Quote die Landing-Page auch von den natürlichen Suchergebnissen aus angeklickt wird. Damit hat man dann einen Maßstab, um die kostenmäßige Effizient der Suchmaschinen-Optimierung für die Landing-Pages zu bestimmen.
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