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Mit den Google-Webmaster-Tools die Sitelinks beeinflussen

Gepostet von am 12. Dez 2009 in Suchmaschinenoptimierung | Keine Kommentare

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Wenn man bei einer bestimmten Webanfrage auf der Google-Suchseite auf einem vorderen Platz landet, dann zeigt Google manchmal sogenannte Sitelinks an, die auf Unterseiten derselben Webpräsenz verweisen. Hier ist das bei meiner Website zu sehen, die einen guten Platz für Suchanfrage “IT-Trainer Bonn” liefert:

Die Sitelinks haben sicherlich eine hohe Relevanz für die Suchmaschinen-Optimierung, denn sie zeigen dem Suchenden verschiedene Möglichkeiten, direkt zu bestimmten Unterseiten der Webpräsenz zu kommen. Es ist für den Erfolg einer Website sehr wichtig, hier die richtigen Sitelinks zu haben, damit der Besucherstrom optimal gelenkt wird. Allerdings sind die Gestaltungsmöglichkeiten auf die Sitelinks sehr eingeschränkt, denn Google berechnet diese nach einem Algorithmus, der nicht sehr transparent ist: http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=47334&hl=de.

Googles Suchroboter bestimmten die Sitelinks anhand der internen Link-Struktur der jeweiligen Website. Es werden nur solche Sitelinks aufgenommen, die eine gewisse Relevanz für den Suchenden haben könnten und die zugleich mit relativ vielen relevanten Inhalten vertreten sind. Bei mir oben sind das die häufig benutzte Unterseite Blog und einige unter meiner WordPress-Installation verwendeten Kategorien. Warum nun gerade diese hier ausgewählt wurden, ist nicht so ganz klar. Vermutungen gehen dahin, dass die entsprechenden Inhalte sehr häufig von Suchenden angeklickt werden.

Man hat also keine direkte Festlegungsmöglichkeit für die Sitelinks – aber man kann zumindest als unpassend empfundene Sitelinks abschalten. Hierzu muss man allerding bei den “Google Webmaster Tools” mit seiner Website angemeldet sein. Wie man sich bei diesen anmeldet und wie man diese für die Linkanalyse benutzt, habe ich schon an anderer Stelle beschrieben: http://www.seo-ambulance.de/suchmaschinenoptimierung/link-analyse-mit-google-webmaster-tools/.

Zum Anpassen der Sitelinks wählt man bei den Webmaster-Tools den Befehl: Website-Konfiguration > Sitelinks. Es werden alle möglichen Sitelinks angezeigt und mit einem Klick auf Blockieren, kann man deren Anzeige auch abschalten.

Später kann man das Abschalten wieder mit einem Klick auf Freigabe rückgängig machen, sofern Google nicht zwischenzeitlich diesen Sitelink gelöscht hat. Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis Google die entsprechende Änderung umsetzen kann. Wichtig ist auch, dass man mindestens drei Sitelinks benötigt, damit diese auch angezeigt werden. Deshalb sollte man mit dem Blockieren etwas zurückhaltend sein.

Sitelinks sind nicht nur für die Suchmaschinen-Optimierung. sondern auch für das Suchmaschinen-Marketing angesagt. Hier werden diese als Ad-Sitelinks bezeichnet. Denn seit kurzen kann man auch seine Google-Anzeigen in ähnlicher Weise mit Links zu bestimmenten Content-Angeboten gestalten. Allerdings behält sich auch hier Google eine gewisse Qualitätskontrolle vor. Ad Sitelinks ermöglichen neben dem Link zu einer Landing-Page maximal vier möglich weitere Links zu anderen Inhalten der Webpräsenz.

Falls man von einer dieser Möglichkeiten Gebrauch machen will, dann sollte man zunächst prüfen, welche Sitelinks aktuell möglich sind und ob diese auch die zukünftigen Ziele für die Webpräsenz gut abbilden. Ist das der Fall, dann sollte man frischen und keyword-relevante Inhalte hierzu bereit stellen. Fehlt noch der gewünschten Sitelink, dann muss man wohl zunächst die Keyword-Analyse etwas tiefer ansetzen und einige neue Artikel hierzu schreiben. Diese brauchen eine gute externe Verlinkung, damit sie recht oft angeklickt werden. Dann ist mittelfristig mit einer Aufnahme in die Sitelinks zu rechnen.

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  1. Die Google Webmaster Tools nutzen | Journalist zur Suchmaschinenoptimierung - [...] Google Webmaster Tools sind auch unverzichtbar, wenn es um die Beeinflussung der sogenannten Sitelinks [...]

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