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Was sind Google-Penalties und wie kann man sie vermeiden?

Gepostet von am 10. Dez 2008 in Suchmaschinenoptimierung | 1 Kommentar

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von Rainer Meyer

Penalties sind Strafen und Google-Penalties sind Abstrafungen, die Google gegenüber Websites vornimmt, die nach Ansicht des Suchmaschinen-Riesen gegen seine Richtlinien verstoßen.

Wenn man bei Google Infos über Spamming-Methoden bei Websites bekommt, dann kann es passieren, dass in das von Ranking-Programmen ausgerechnete Ergebnis des Suchprozesses so eingegriffen wird, dass ab sofort bestimmte automatische Veränderungen vorgenommen werden. Dies betrifft immer eine Domain und dort dann meistens alle Seiten.

Im ärgsten Fall wird die komplette Domain für Suchende unsichtbar. Aber diese Variante ist sehr hart und wird relativ selten angewandt. Folgende Varianten von Google-Penalties sind denkbar:

  • PageRank-Herabsetzung: Hier wird der errechnete PageRank um einige Punkte nach unten gesetzt. Der PageRank ist der berechnete Rang einer Website zwischen 0 und 10. Dieser Rang ergibt sich iterativ aus dem Rang der Websites, die auf diese Website Links setzten. Ein hoher PageRank bedeutet, dass die Links von dieser Website viel Geld wert sind. Falls Google aber erkennt, dass der Webmaster mit Verlinkungen Geld verdient, dann setzt man möglicherweise den PageRank nach unten -unter Umständen bis auf 0. Damit geht das entsprechende Geschäft dann auch gegen Null.
  • Seitenzurückstufung für alle gerankten Keywords um 5, 30 oder 50 Plätze: Hier wird für jedes Resultat die jeweilige Seite einfach nach hinten geschoben. Dies soll vor allem Seiten treffen, die es mit den Keywords und den Verlinkungen übertrieben haben.
  • 950 Penalty“: Hier werden einzelne Webseiten automatisch auf die letzte Seite der Suchergebnisse gesetzt. Dies soll vor allem Seiten treffen, die in extremer Weise mit häufiger Keywords-Wiederholung und mit allzu schnellen Linkbuilding aufgefallen sind.

Wer im Vorfeld die Optimierung der Webseiten richtig angeht, sollte von all diesen Penalties verschont bleiben. Insbesondere sollte er keine der folgenden Techniken anwenden:

  • Unnatürliches Linkbuilding: Dies liegt vor, wenn allzu schnell viele Links auf eine neue Webseite zeigen. Nach schlechter ist, wenn diese Links alle den gleichen suchmaschinengerechten Text enthalten.
  • Ausgehende Links auf unseriöse Seiten: Links auf Seiten, die aus Google-Sicht Linkfarmen darstellen, sind nicht gerne gesehen und sollten vermieden werden.
  • Auf der Webseite versteckte Texte oder versteckte Links: Versteckte Texte oder Links, die nur vom Suchmaschinen-Robot und nicht vom normalen Besucher erkannt werden, sollte man nicht verwenden.

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1 Kommentar

  1. Ich habe auch schon mal darüber geschrieben. Und so selten ist die Deindexierung gar nicht mal, passiert täglich vielfach. :-)

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