Gepostet von Rainer Meyer am 9. Okt 2009 in Suchmaschinenoptimierung | 1 Kommentar
von Rainer Meyer
Nach wie vor sind die externen Links entscheidend für den Erfolg eines Rankings bei Suchmaschinen wie Google. Doch wie bestimmt man den Wert eines externen Links, wenn man feststellen will, warum die eine Webadresse gut im Ranking auftaucht, während eine andere floppt?
Dazu muss man natürlich zunächst untersuchen, ob die beiden Webseiten bzgl. der On-Page-Optimierung überhaupt vergleichbar sind. Zunächst muss man überhaupt wissen, für welche tatsächlichen Keywords die Adresse optimiert ist. Die geht beispielsweise über https://tools.sistrix.de/kd/. Hier gibt man einfach die Adresse der Webseite ein und die Keywords werden aufgelistet.
Ideal wäre es, wenn zwei oder drei Wörter mit einer Häufigkeit von etwa 4 bis 5 % vorliegen und wenn alle weiteren Wörter deutlich weniger Anteil hätten. Denn dann würde der Text genau für diese häufigen Begriffe gerankt werden, während er kaum durch andere Begriffe “belastet” ist.
Sollte man feststellen, dass hier mehr bei einem oder mehr Begriffen die 5 % allzu stark überschritten sind, dann sollte man diesen Begriff an einigen Stellen durch Synonyme ersetzen; wenn möglich durch verschiedene Synonyme. Ähnlich verfährt man mit Begriffen, die man nicht als Keyword in diesem Text betonen will.
Anschließend kann man dann überprüfen, welche externen Links für die Webseite vorliegen, und welchen Linktext diese haben. Die Wertigkeit dieser Links hängt von folgenden Faktoren ab:
Der wichtigste Punkt ist aber: Der externe Link sollte eines (oder mehrere Keywords) enthalten, die auch für die On-Page-Optimierung der Webseite bestimmt wurden.
|
|
Twittern |
|
Ich kann dieses nur Bestätigen. Habe eine ganze weile auf Backlinks verzichtet, nun aber angefangen mich auf webkatalogen einzutragen. Der Erfolg gibt dem recht